Übersicht der südamerikanischen Heilpflanzen
5 – 10 m hoher Amazonenbaum. Seine Samen werden zur Färbung von Lebensmitteln verwendet. Der Blätteraufguss dient in der einheimischen Ethnomedizin als Heilmittel gegen Prostatitis, benigne Vergrőßerung der Prostata und Harnblasenentzündung.
Der Bergjahrwuchs ist auch als Achokcha oder Korila bekannt. In der einheimischen Etno- medizin wird die Frucht zum Heilen von hohem Blutdruck, hohem Cholesterinspiegel, Triglycerid, Lipoiden verwendet. Er ist für Blutwandreinigung und Prävention vor Arteriosklerose gut geeignet.
Ein kleiner Jahrwuchs, der an den Berghängen von Anden wächst. In der einheimischen Ethnomedizin wird dies Kraut als Gesamtblutdepurativum, bei Hautproblemen (Ekzemen), Akné und zur Menstruationsregelung verwendet.
Eine kleine aufrechte Pflanze, die sich in Amazonien und weiteren tropischen Gebieten auf beiden Halbkugeln befindet. Seit Generationen wird das Kraut in Naturheilkunde als effektives Medikament gegen Gallen- und Nierensteine sowie andere Nierenbeschwerden gebraucht.
Ein gewaltiger Amazonenbaum, dessen Innenrinde wird in der Ethnomedizin zum Heilen von Osteoarthrose, Rheuma, anderen Knochen- problemen, Muskel- und Rückenschmerzen verwendet.
Ein staudenartiger kleiner Farn, der sich auf schattigen und feuchten Standorten des Regenwalds befindet. Die einheimische Etno- medizin benutzt ihn zur Expektoration, weiter zur Regelung des Blutzuckerspiegels und zur Unterstützung des richtigen Metabolismus.
Diese aus Madagaskar stammende Sukkulente ist heilsam, gezüchtet in Amazonien für eine Reihe von Heilwirkungen, oft verwandt von Heilern zur Linderung onkologischer Erkrankungen der Sexualorgane der Frau. Das Blattextrakt ist ein beliebter Zusatz in Kosmetika und Salben.
Eine kleine Staude, die in trockenen Berggebieten von Peru wächst. Die Etnomedizin verwendet sie zur Gesamtreinigung des Organismus, weiter zum Leberschutz, Verbesserung des Hautzustands, Gefäßwandschutz und zur Unterstützung des Lipoidzustands.
Ein ständig grüner tropischer Baum. In der Ethnomedizin werden seine Blätter zum Heilen von Balggeschwülsten und Geschwulstkrankheiten, Parasitenkrankheiten und zur Senkung des arteriellen Blutdrucks gebraucht.
Kleine Bergstaude aus Anden. Seit Jahrhunderten wird sie in einheimischer Etnomedizin zur Regelung von Leberbeschwerden, Senkung des Cholesterinspiegels, zur Blutgesamtreinigung und als Diuretikum anwendet.
Ein Amazonenbaum, der mit seiner Rindtextur einer Giftschlange ähnlich ist, nach der er benannt wurde. Die Knolle wird in der Ethnomedizin vor allem als Schlangenbiss-Gegen- gift benutzt. Moderner Forschungen nach ist Anwendung bei vielerlei Virosen inkl. AIDS gut geeignet.
Die Knolle einer Andenkresse, die dank ihrem Energieeffekt und der unikalen Zusammensetzung wird in der Etnomedizin bei Menopause- beschwerden, Reproduktions- und sexuellen Störungen sowie zur Gedächtnis-, Vitalitäts- und Fruchtbarkeitsverbesserung gebraucht.
Ein kleiner Jahrwuchs von Tropen Südamerikas. Dies Kraut wird zur komplette Blutreinigung, Detoxikation vor allem von Nieren und Harnwegen verwendet. Der Forschungen nach ist auch bei Atembeschwerden (Alergien, Asthma) gut geeignet.
Dauerhafte, rankinge tropische Pflanze. Die Ethnomedizin der nativen Amazonienstammen wendet Frucht und Blatt wie Diuretikum, bei nerval Schwierigkeit und Ruhelosigkeit für Ruhigstellung, bei Asthma und zu Moderierung hohes Blutdrucks.
Ein Jahrwuchs, der an Flüssen in Bergsenken von Anden wächst. Die Ethnomedezin verwendet ihn bei Magen-, Gelenkbeschwerden (Arthrose), als Antirheumatikum, als Antineuralgikum, Neuro- tonikum, bei Nervenbeschwerden und Hysterie.
Eine aromatische Bergheilpflanze. Die Etnomedizin der Anden verwendet sie zum Heilen von Blähung und Verdauungsverbesserung und fűr Unter- stűtzung von Abhusten. Sie ist sehr geeignet für eine Gesamtreinigung von Schimmel.
"Holy Stick"- oder "Lignum vitae" also "Das Holz des Lebens" oder "Heiliges Hol" sehr geeignet zu Räucherung.
Eine kleine Staude, ein Andenendemit. Das Kraut wird zur Senkung des Blutzuckerspiegels (Glykämie) bei Diabetes und zur Unterstützung des Zukermetabolismus gebraucht. Auch bei gynekologischen Pilz- und Schimmelinfektionen gut geeignet.
Der Amazonasstrauch, seine Samen enthalten bis zu 89% ungesättigter Fettsäuren. Die Ölsamen tragen bedeutsam neben den Nutzwerten zur Prävention von kardiovaskulären Erkrankungen und vielen anderen Zivilisationskrankheiten bei. Dem Öl wurde im Jahr 2005 auf der Weltausstellung in Paris die Goldmedaille verliehen.
Der Latex eines Amazonenbaums, der in der Ethnomedizin sehr breit benutzt wird. Extern als Antiseptikum bei Hautekzem und Insektenbiss, intern dann bei Hämorrhoiden, Mundpusteln, Kehleninfektion, Tuberkulose, Magengeschwüren, Krebs und Rheumatismus.
Ein gewaltiger Amazonenbaum. Die einheimische Ethnomedizin benutzt die Innenrinde beim Heilen von Schimmel- und bakteriellen Haut- und Verdauungsproblemen, Blähung und für eine Gesamtstärkung des Organismus.
Ein gewaltiger Amazonenbaum. Die einheimische Ethnomedizin benutzt die Innenrinde beim Heilen von Balggeschwülsten, Schimmel- und bakteriellen Krankheiten, Ekzem, Alergien, Grippen und für Steigerung der Organismus- abwehrkräfte.
Ein breitästiger tropischer Baum. Die Frucht hat einen hohen Nährwert. Die Ethnomedizin benutzt die Innenrinde zum Heilen von Hautkrankheiten (Leischmaniase, Psoriase), bei Haut- verwundungen, Asthmaregelung, beim Heilen von Infektionskrankheiten und Immunitätssteigerung.
Eine in Amazonien wachsende Liane. Die Ethnomedizin verwendet der Bast zum Heilen von Entzündungen, Rheuma, Krebs, Geschwülsten, Magengeschwüren, und Infektionen (Viren, Mykose, Candidose). Auch für Vorsorge und Immunitätsstärkung sehr geeignet.
Eine kleine peruanische Bergheilpflanze – eine sehr aromatische Art von Edelweis. Die Ethnomedezin verwendet sie vor allem beim Heilen von Entzündungen und Beseitigung der Anschwellungen von oberen Atemwegen und Höhlen.




























